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Liebe Freunde der Kassette

Den Grundstrukturen eines Textes spürt Helen Ebert nach. Wir laden herzlich ein zur Buchvernissage der Erzählung von Adrian Riklin: «Warum es in Rom keine Hochhäuser gibt». Die Gestalterin Helen Ebert hat sich den Text einverleibt und ihn vierfach ausgegeben: ein Text, vier Formen.

Zur Betrachtung einer Art «Röntgenbild der Stadt» sind Sie anlässlich des Werkstattgesprächs mit Karin Schmidt-Friderichs (Verlag Hermann Schmidt Mainz) eingeladen. Das Buch «Die DNA der Stadt» wird im November erscheinen, wir geben Einblick in den Entstehungsprozess.


Auch zu den drei Veranstaltungen im Rahmen von «Zürich liest'14» sind Sie herzlich eingeladen.


HINWEIS: Das Werkstattgespräch am 18. Oktober mit Karin Schmidt-Friderichs ist nahezu ausgebucht. Wer einen Sitzplatz haben möchte, möge sich beeilen und uns eine Reservation per E-Mail senden.

Grüsse aus der Kassette – Ihr Tonband, das Sie bereits heute herzlich willkommen heisst!


WARUM ES IN ROM KEINE HOCHÄUSER GIBT

BUCHVERNISSAGE
Visual Rom
MI | 22. OKTOBER 2014 | 20 UHR


Erzählung von Adrian Riklin, grafisch interpretiert von Helen Ebert.

Lesung mit Musik und Typografie.

Es liest: Adrian Riklin. Es spielt Tango am Bandoneon: Martin Amstutz.


Sommer 2003: Ein Text entsteht. Der Autor schwitzt und deliriert, er beschreibt, was er sieht, driftet ab, erinnert sich zurück. Und immer wieder: die Trompetenspielerin. Tatsachen, Sehnsucht und Erinnerung mischen sich, formen gemeinsam einen Text.

Und dann: Der Text bekommt eine Gestalt. Die Grafikdesignerin liest den Text, verleibt ihn sich ein, liest ihn erneut und befindet: Es gibt nicht eine Form, es gibt mehrere. Und jede wirft ein besonderes Licht auf einen bestimmten Aspekt.


Gestaltung: Helen Ebert
Text: Adrian Riklin
Musik: Martin Amstutz (Bandoneon)

Eintritt: frei (Kollekte).
Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden.

Zur Website

Veranstaltung auf FB

IM RAHMEN VON «ZÜRICH LIEST'14»


FR | 24.10.2014 | 19–20H30

Buchlandschaft Zürich – Geschichten und Gesichter
Heinz Egger und Michael Guggenheimer betreiben den Blog buchort.ch. Sie präsentieren in Geschichten und in Bildern wenig bekannte und spezielle Buchorte und stellen besondere Büchermenschen vor, die für Zürich wichtig sind.
Eintritt: CHF 10.00. Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden.
buchort.ch

SA | 25. Oktober 2014 | 14H
Lydia Welti-Escher – Die Belle Epoque in Zürich
Willi Wottreng schildert das Fin de Siècle und die Belle Epoque in Zürich. Aufgrund bisher unbekannter Dokumente über Lydia Welti-Escher (1858 – 1891), die Tochter des Eisenbahnkönigs Alfred Escher, wird eine wichtige Epoche der modernen Schweiz transparent.
Eintritt frei. Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden.
Elster Verlag

SA | 25. Oktober 2014 | 17–18H30
à bientôt in der Sterrenshow
Clown Pic und Michael Guggenheimer lesen und spielen Erlebtes und Erfundenes aus ihren neuesten Geschichtensammlungen von Amsterdam bis Tel Aviv und aus Pics neuem Buch «Komische Knochen».
Eintritt: CHF 20.00, Reservation: edition clandestin: 079 382 20 32,
edition clandestin

VORSCHAU
18.10. Ränder vs. Nischen: Werkstattgespräch – mit Karin Schmidt-Friderichs
22.10. Warum es in Rom keine Hochhäuser gibt – Ein Text, vier grafische Interpretationen.
Lesung mit Musik und Typografie.

24.10. Buchlandschaft Zürich – Geschichten und Gesichter, im Rahmen von «Zürich liest’14»
25.10. Lydia Welti-Escher – Die Belle Epoque in Zürich, im Rahmen von «Zürich liest’14»
25.10. A bientôt in der Sterrenshow, im Rahmen von «Zürich liest’14»

12.11. Das Glück in der Ferne – Geschichten von Schweizer Auswanderern


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8032 zürich



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